Smart Industry (iiot) – die Zukunftsstrategie für smarte Fabriken

24 August 2022

Smart Industry ist ein Konzept, das die langfristige Strategie der schwedischen Industrie zusammenfasst. Die Regierung war von Anfang an an der Entwicklung dieser Strategie beteiligt.

Smart Industry ist ein Konzept, das die langfristige Strategie für die schwedische Industrie zusammenfasst. Die Regierung war von Anfang an an der Entwicklung dieser Strategie beteiligt. Doch mit fortschreitender Entwicklung ist es mittlerweile die Branche selbst, die dies vorantreibt. Die Smart Factory entsteht!

 

Bei Smart Industry geht es im Wesentlichen um die Erneuerung und Umstrukturierung der Produktion. Ziel ist es, wettbewerbsfähiger zu werden und den immer strengeren Anforderungen an Emissionen und Umwelt gerecht zu werden, die sich aus der zunehmend verschärften Klimadebatte ergeben. 

 

Auch die Branche hat die Möglichkeiten erkannt, ihre Prozesse zu modernisieren und alle verfügbaren digitalen Möglichkeiten zu nutzen. Eine effizientere Produktion kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern sorgt auch für eine höhere Rentabilität und eine größere Wettbewerbsfähigkeit am Markt.

Smart Industry und Smart Factories bestehen aus 4 Schwerpunktbereichen

Als die Regierung die Strategie für eine intelligente Industrie vorstellte, wies sie auf vier verschiedene Schwerpunktbereiche hin.

  1. Industrie 4.0 - Es geht darum, dass die schwedische Industrie die Entwicklung der Digitalisierung der Industrie vorantreibt. 
  2. Nachhaltige Produktion – Durch die Berücksichtigung der Umwelt und das Streben nach erhöhter Ressourceneffizienz kann die Produktion in der schwedischen Industrie nachhaltiger werden. 
  3. Wissenstransfer – Das schwedische Kompetenzversorgungssystem muss den langfristigen Kompetenzbedarf der modernen Industrie decken.
  4. Testbed Sweden – Schweden muss führend in Forschung und Entwicklung in der Fertigungsindustrie sein.

Eine Smart Factory ist eine Fabrik, die nach dieser Strategie arbeitet. Durch die Nutzung aller Möglichkeiten des IIOT, des industriellen Internets der Dinge, sind viele schwedische Fabriken bereits auf den Zug aufgesprungen.

IIOT – Was ist das?

Vielen ist sicherlich der Begriff IOT, Internet of Things, ein Begriff. Es geht also um die Digitalisierung unserer Gesellschaft. Wenn Sie den Alarm in Ihrem Haus über die App auf Ihrem Handy aktivieren, nutzen Sie IOT. 

 

IIOT ist nichts anderes als das Branchenäquivalent. Industrielles Internet der Dinge bedeutet die Digitalisierung der Branche. Eine Smart Factory kann heute alle ihre Zähler an Cloud-Dienste anbinden und hat damit völlig andere Möglichkeiten, Messungen vorzunehmen, Berichte einzusehen und Daten zu analysieren als früher. 

 

SenseNode bietet eine Plattform für die Branche mit Energieüberwachung und Schnappschüsse, mit denen Sie Trends verfolgen und Daten auf detaillierter Ebene anzeigen können. Die Lösung erfordert keine erweiterte Installation, aber jeder Zähler im Prozess ist angeschlossen und sendet Daten an die Cloud. Die Lösung ist modular aufgebaut und kann bei Bedarf problemlos skaliert werden. 

 

IIOT revolutioniert die schwedische Industrie und die Zahl der intelligenten Fabriken wächst ständig. Mit diesen Lösungen werden Informationen leichter zugänglich und Personen, die Daten verarbeiten, müssen nicht mehr physisch in der Fabrik anwesend sein.

So bauen Sie eine Smart Factory

Wie bereits erwähnt, basiert die Idee einer Smart Factory auf mehreren unterschiedlichen Schwerpunkten. Das größte Risiko für die schwedische Industrie besteht langfristig darin, wie sich die Umweltvorschriften in naher Zukunft entwickeln werden. Die Politik arbeitet ständig daran, diese Regeln zu verschärfen, um die hohen Umweltziele der EU und der UN zu erreichen. 

 

Reduzierte Emissionen bedeuten nicht nur eine geringere Umweltbelastung. Wenn Sie Änderungen richtig umsetzen, können Sie auch gute Auswirkungen auf die Produktionseffizienz haben. So können Sie die strengeren Emissionsanforderungen erfüllen und gleichzeitig eine effizientere Produktion und damit geringere Kosten erzielen. 

 

Um dies zu erreichen, müssen Sie zunächst Ihren gesamten Produktionsprozess sichtbar machen digitalisieren so viele Daten wie möglich. Anstatt Zählerstände ausschließlich physisch außerhalb der Fabrik oder über einen Computerbildschirm in der Leitwarte abzulesen, sollten Sie nun über Ihren eigenen Computer Zugriff auf relevante Daten haben. 

 

Die von SenseNode verwalteten Daten können durch Integrationen auch mit Dritten geteilt werden. Damit sind die Möglichkeiten mit IIOT grundsätzlich unbegrenzt.

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