
Sägewerk der SCA: „Ohne SenseNode hätten wir das Problem zu spät entdeckt."

Qualitätsverbesserung von Anfang an
Die Installation der Messgeräte ging schneller als erwartet. „Es war eine einfache und erfolgreiche Startphase“, sagt Jimmy. Als die Daten vom Trockner zu fließen begannen, bemerkte das Team ein variierendes Muster in der Leistung des Trocknerlüfters. Durch den Vergleich dieser Daten mit den Signalen des Steuerungssystems wurden Abweichungen im Lüfterprogramm festgestellt. Der Lüfter, der periodisch die Blasrichtung wechseln soll, war in einer Richtung weniger effektiv. Das Problem wurde auf eine Klappe zurückgeführt, die sich nicht richtig schloss, wodurch die Luft nicht den gewünschten Weg durch das Holz nahm.
„Ohne SenseNode hätten wir das Problem erst entdeckt, als es zu spät war.“
Das Problem wurde behoben, bevor es zu einer Qualitätsverschlechterung führen konnte. „Ohne SenseNode hätten wir das Problem zu spät entdeckt“, sagt Jimmy. Zusätzlich zur Verbesserung der Holzqualität verhinderte die Maßnahme auch, dass lose Metallteile in den Trockner gelangen, was schwerwiegende Folgen hätte haben können.



„Der Trockner fühlt sich besser an, das Holz fühlt sich besser an und wir haben einen gleichmäßigeren Trocknungsprozess, auf den wir uns verlassen können.“
Jimmy Sehlberg
Betriebsingenieur, SCA
Die Zukunft
Die Installation der Messgeräte wird nun auf drei weitere Trockner unterschiedlicher Typen ausgeweitet. Ziel ist es, zu verstehen, wie diese Trockner im Vergleich zueinander arbeiten, mit einem Fokus auf Energieeffizienz, Leistungsanforderungen und der Verteilung zwischen Bioenergie und Elektrizität.
Das Team freut sich darauf, in Zukunft Energiedaten in weitere Systeme zu integrieren. Über die API von SenseNode verbinden sie die Energiedaten mit dem Steuerungssystem des Trockners und ermöglichen so eine in die tägliche Arbeit integrierte Echtzeitüberwachung des Energieverbrauchs.



